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Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung

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Die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung

Spezialmakler: G.A. Droege & Sohn Consulting GmbH

Diese Art der Absicherung kann dem Unternehmen helfen, Mitarbeiter zu binden, die Fluktuation herabzusetzen, die Werbung neuer Fachkräfte zu erleichtern, die Attraktivität Ihres Unternehmens am Markt zu steigern und die Belegschaft zu motivieren. Ebenfalls lässt sich mit diesem Konzept auch aktive Personalpolitik betreiben und es findet eine Kopplung aus Fürsorgecharakter verbunden mit einer Eigenleistung statt.

Die Mitarbeiter genießen finanzielle Vorteile. Ein von Ihnen geschlossener Gruppenvertrag ermöglicht wesentlich bessere Leistungen als eine Einzelversicherung für den Mitarbeiter (u.a. vereinfachte Gesundheitsprüfung und verbesserte Tarife). Die Verringerung der Versorgungslücke bei Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit motiviert Mitarbeiter, denn die gesetzlichen Leistungen bieten keinen adäquaten Schutz mehr.

Die Lösung ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese ist üblicherweise als Einzelvertrag recht teuer und durch viele Gesundheitsfragen gekennzeichnet, die oft zu Nachfragen oder Ablehnungen durch die Versicherung führt. Durch die Kombination der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer betrieblichen Altersversorgung (Direktversicherung) kann Ihr Arbeitnehmer den Beitrag aus dem Bruttogehalt (nach § 3,63 EStG) zahlen. Somit ist der Beitrag um fast 50% günstiger als in einem privaten Vertrag. Es gibt nur eine Gesundheitsfrage nach Leistung anderer Versorgungsträger. Hier ist keine Selbstanamnese erforderlich, aus der dem Mitarbeiter später die Leistungen verweigert werden könnten.

Eine Variante wäre, dass Sie als Arbeitgeber die Prämie für die Hälfte der vorgesehenen monatlichen Rente bei Berufsunfähigkeit übernehmen, das wären bei 1.000 Euro eine Rentenhöhe von 500 Euro arbeitgeberfinanziert. Damit wird ein Anreiz gegeben, dass der Mitarbeiter weitere 500 Euro im Wege der Entgeltumwandlung versichert.

Wir geben nachfolgend ein Beispiel für die angeführten Varianten:

Ein Arbeitnehmer, 35 Jahre alt möchte eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000 Euro absichern. Der Monatsbeitrag ist 35,58 Euro.

A) Der Eigenaufwand netto bei einer Entgeltumwandlung wären 17,79 Euro im Monat durch Steuer- (angenommen 30%) und Sozialversicherungsersparnis (angenommen 20%). Der Arbeitgeber hätte durch diese Entgeltumwandlung selber eine Ersparnis von 7,16 Euro (Sozialversicherungsersparnis 20%) im Monat.

B) Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Investition teilten, wäre der Bruttoaufwand jeweils 17,79 Euro. Der Arbeitgeber finanziert 17,89 Euro. Diese sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. In diesem Beispiel hätte Ihr Mitarbeiter einen monatlichen Nettoaufwand von 8,90 Euro für eine monatliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit in Höhe von 1.000 Euro.

Alles bei einem geringen Verwaltungsaufwand.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Gern auch kostenlos unter der Telefonnummer 0800-0-DROEGE (also 0800-0-376343).

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